8 Strategien, die dich unaufhaltsam und gesünder machen

Was bedeutet eigentlich „Unaufhaltsam sein“ und wieso ist das so erstrebenswert?

Unaufhaltsamkeit weckt oft eine negative Assoziationen (etwas mit „außer Kontrolle…bockig…nicht erziehungsfähig… zu sein…“).

Doch für mich hat UNAUFHALTSAMKEIT etwas mit deinem Hunger nach Lebendigkeit, deiner Vision für deine Zukunft und deinem Maßstab ans Leben zu tun.

Wenn du dich einmal dazu entscheidest, dich nicht mehr mit einem mittelmäßigen Leben zufrieden stellen zu lassen, es nicht mehr zu erlauben, dass das Leben dich lebt und nicht du dein Leben und endlich beginnst, das zu leben, wofür du brennst, hast du an der ekstatischen Blüte der Unaufhaltsamkeit, von der ich spreche, geschnuppert.

Wie in der Packungsbeilage eines Medikaments „…zu Risiken und Nebenwirkungen…“ gleich eine Vorwarnung: Wenn du einmal gefühlt hast, wie schön, leicht und energie-geladen es sich leben lässt, wenn man unaufhaltsam ist, gibt es kein Zurück mehr. Dein Bewusstsein und deine Standards können nie wieder zurückgeschraubt werden. Wenn du für dieses unaufhaltsame Leben bereit bist, lies weiter. Falls nicht, tue es dir einen Gefallen und spar‘ dir die Zeit.

1. „TUE DAS SCHLIMMSTE ALS ERSTES!“ Das, was dir am schwersten fällt, verbirgt in sich deinen größten Erfolg!

Vor vielen Jahren, als ich als HR Manager (…nein…ich habe mich nicht vertippt…denn auch Mediziner können in der HR Abteilung mit voller Begeisterung arbeiten und viel zum Erfolg des Unternehmens beitragen… 🙂 in einem großen Pharma-Unternehmen tätig war, lernte ich diesen Satz während eines PEP In-House Seminars

„Tu das Schlimmste als Erstes“, was konkret heißt, das, was dir wirklich schwer fällt, das, wovor du flüchtest oder versuchst, unbedingt zu vermeiden, solltest du immer als erstes tun bzw. erledigen.

Die Frage, die ich mir damals stellte war: wie kannst du daraus profitieren, wenn es scheinbar keine direkte spürbare Belohnung damit verknüpft ist?

Denn wir als „Menschen“ dazu neigen, folgende Sätze zu Bequemlichkeits- und Ausweich-Zwecken missbrauchen: „Es fühlt sich für mich nicht gut an“ oder „Ich fühle, dass das für mich nicht passt.“ Achtung: Wer diesen Satz ins Ohr flüstert ist ein Teil von deinem Gehirn, der „Veränderungen“ nicht mag, weil sie energie-aufwendig sind und sie energie-technisch vom Gehirn als „unvorteilhaft“ empfunden. Also ein gewisser nächster Schritt kann einfach „unbequem“ sein, weil er einen aus der Comfort-Zone rauskatapultieren könnte.

Jeder von uns ist gewissen Aufgaben, Challenges und To-Dos ausgesetzt, auf die wir keine Lust und keinen Bock haben. Diese „Unlust-Aufgaben“ solltest du aber immer als erstes in Angriff nehmen. Alle High-Performance-Athleten und -Coaches Meister sind darin, sich vollen Herzens auch den Dingen hinzugeben, auf die sie keine Lust haben und die sie sogar hassen.

Denn wenn du diese „Unlust-Dinge eroberst, entwickelst du immense innere Kraft und einen „Drive“, der dich unaufhaltsam macht.

2. Eine herzliche und gesunde Fxxx-Off-Haltung ist wichtig.

Wir erleben es alle zu gewissen Zeitpunkten in unseren Leben: Menschen, die uns belehren wollen, uns denken machen wollen, dass sie wüssten, was für uns gut ist. Menschen, die ihre Überzeugungen und Wünsche auf uns projizieren und uns dadurch auch auf eine gewisse Art und Weise verändern wollen.

Ich möchte dir heute sagen, dass eine gewisse Fxxx-Off-Haltung gegenüber diesen Menschen für dich wichtig sein kann.

Diese Menschen wird es immer geben und das können wir nicht ändern. Was du aber ändern kannst, ist, dass du bei deiner Kraft bleibst und diese nicht hergibst, indem du dich verbiegen lässt.

Ich erlebe es immer wieder, dass Menschen sich Probleme erschaffen (und oft depressiv werden), nur weil irgendwer ihnen mal eingebläut hat, dass sie so oder so sein müssten und versuchen, nach diesen fremden Vorgaben zu leben, sogar denken, dass es ihnen wichtig ist. Dabei sind sie auf dem besten Weg, ein unglücklicher-depressiver-Burn-Out Mensch zu werden, denn vertrauen ihrem eigenen Weg nicht mehr.

Wenn wir das Fxxx-Off gegenüber einem Menschen aussprechen, heißt das nicht, dass wir in eine aggressive oder abstoßende Energie gehen.

Es heißt einfach nur, dass wir unsere Grenzen setzen und diese anderen aufzeigen. Das ist Mut und das wird Menschen dazu inspirieren, auch ihren Weg mutiger zu gehen.

Heute ist es wichtiger als jemals zuvor, nicht mehr zu allem Ja zu sagen, sondern auch mal ein Nein zu sprechen. Ein Nein aus Selbstliebe zu dir. Ein Nein ist ein wichtiges Wort, wenn du unaufhaltsam und gesund leben möchtest.

3. Wieso du dich von der Liebe und Anerkennung anderer lösen solltest.

Wir sind alle Wesen, die Liebe und Aufmerksamkeit suchen. Es ist fast so, als wäre die Liebe und Anerkennung anderer unser Treibstoff. Wir können einfach nicht ohne und tun sehr viel, um diese Liebe und Anerkennung im Aussen zu erhalten.

Es fängt bei unserem Aussehen an, geht über zu unseren Besitztümern, zu unseren Kindern und unserem Partner. Wir wollen alle etwas darstellen, was liebenswert ist. Schaffen wir das nicht, fühlen wir uns schlecht und machen Menschen, die liebenswerter sind wie wir, auch schlecht. Wir können aber niemals so perfekt sein, dass wir immer Liebe und Anerkennung erhalten.

Ich möchte dir sagen, dass es im Aussen keinen Grund benötigt, der deine Liebenswürdigkeit bestätigt. Du bist ein UNIKAT, ein Wunder, egal ob du das so wahrhaben möchtest oder nicht. Es ist so. Du bist entstanden in Millionen von Jahren Evolution und du bist eine Ansammlung von Energie in der schönsten Form, die hervorgebracht werden kann.

Ich erlebe es immer wieder, dass Menschen unter dieser Last „Allen gefallen zu müssen“ fast zusammenbrechen und sich selber zerstören. Das soll jetzt für dich ein Ende haben. Es ist deine Aufgabe, dich so zu lieben, für das was du heute bist.

DU BIST GENUG FÜR DIESE WELT GENAU SO WIE DU BIST !

Wenn du diesen Satz „ICH BIN GUT GENUG FÜR DIE WELT“ verinnerlichst, beginnst du auch das Wunder in jedem anderen Menschen zu sehen und zu erkennen, dass jeder Mensch Liebe und Anerkennung verdient hat. In dem du beginnst, deine eigene Größe zu erkennen, erkennst du auch die Größe in anderen und spürst den inneren Ruf, jeden Menschen an diese innere Größe zu erinnern.

Ich möchte dich heute aufwecken, dich daran erinnern, wie liebenswert du bist und dass du es nicht benötigst, von anderen geliebt zu werden. Wenn du dich von der Liebe und Anerkennung anderer Menschen frei machst, wirst du wahrhaft frei und unaufhaltsam.

4. Deine Verletzlichkeit und Schwäche macht dich in Wahrheit stark.

Wie oft ist es dir schon passiert, dass du dein Herz verschlossen hast, nur weil du Angst davor hattest, verletzt zu werden? Jedes Mal hast du dadurch den Strom der Liebe und Freude hin zu deinem Herzen unterbunden und eigentlich dir dadurch eine „echte“ Verletzung zugefügt.

Woher kommt eigentlich unsere Angst vor Verletzlichkeit? Meist wird sie gespeist von vergangenen Erfahrungen. Diese Erfahrungen waren schmerzvoll und wir haben ein Stück weit dadurch den Glauben an uns selbst, an das Schöne in uns und an die Liebe verloren. Es gibt aber einen Weg, diesen Glauben wieder zu gewinnen und sich neuen Erfahrungen zu öffnen, die intensiv, echt und liebevoll sind.

Wie wäre es, wenn du dich heute dazu entscheidest, die Vergangenheit loszulassen, all den Groll und den Hass, den du gegenüber dir oder anderen hegst? Wie wäre es, wenn du dich selber jetzt aufforderst, aufzuhören, das Alte immer wieder neu zu erleben und einfach diese Kapitel abschließt?

Wie wäre es, wenn du erkennst, dass deine Verletzlichkeit auch eine Form der Offenheit für alle Wunder und Geschenke des Lebens ist und dich unaufhaltsam macht?

Niemand ist perfekt, niemand möchte verletzt werden, aber Verletzungen finden nun einmal statt, eben weil wir nicht perfekt sind. Nichts, was andere jemals getan haben, haben sie dir angetan, sondern alles geschah aus Unsicherheit und Unwissenheit. Lass das Vergangene los, öffne dich, noch heute, für alles, was für dich neu, unentdeckt und liebevoll ist.

5. Das Ende der „Jammer-Phase“ und der Beginn deiner Unaufhaltsamkeit

Wir kennen das alle: es gibt Situationen, die einen an die eigenen Grenzen bringen, verzweifeln und innerlich bluten lassen. Tiefste Tiefs, die einen denken machen, was der ganze Mist denn sein soll. Wieso ich? Wieso jetzt? Was mache ich bloß falsch? Wieso muss es immer wieder mich treffen? Hast du dir auch schon einmal diese Fragen gestellt?

Genug gejammert. Halt für einen kurzen Moment inne! Und überlege mal: Wer beklagt sich da gerade bei wem? Ist dir eigentlich bewusst, dass du selber all das erschaffen hast? Deinen Schmerz und dein Leid? Ist dir eigentlich bewusst, dass du für diesen „Shit“ verantwortlich bist? Niemand und nichts hat dir jemals etwas angetan, weder das Leben, noch eine andere Person, noch das Universum. Das bist immer du selber gewesen!

Schmerz ist und bleibt der einzige ernst zu nehmende Motivator. Die meisten Menschen beginnen erst dann sich zu ändern, wenn sie leiden. Kannst du das ändern? Ja, natürlich! Wie wäre es, wenn du beginnst, besser auf die Signale deines Lebens hören? Genauer hin zu lauschen, wo die Dinge in deinem Leben nicht fließen, etwas ändern und nicht erst abzuwarten, dass Schmerz und Leid sich einstellen und dich zwingen, etwas zu verändern. Ich weiß, dass du einen anderen Weg gehen kannst. Geh ihn noch heute.

Du bist für dein Leiden und auch für dein Glück verantwortlich. Ein energetisches Signal beispielsweise in Form deiner Gedanken hat einen gewissen Umstand in deinem Leben kreiert. Übernimm die Verantwortung dafür und hör bitte auf, dich oder dein Leben zu bejammern. Es bring nichts, ist sinnlos und verzettelt dich noch mehr in der Negativ-Spirale.

ACHTUNG! Es gibt Ausnahmen. Es gibt Schicksalsschläge, Extremsituationen, die ausserhalb deiner Erschaffens-Phase liegen können. Meist hängt dies aber mit deiner Verbindung zu gewissen Kreisen und Menschen zusammen. Das heißt, du befindest dich aufgrund einer Zugehörigkeit zu einer Gruppe von Menschen in einem Wirkbereich, der eben auch auf dich einwirkt, da du ein Teil dieses Kollektivs bist. Hier geht es darum, sich von diesen Wirkkreisen immer mehr frei zu machen. Natürlich geht das nicht immer, aber jeder Tag gibt dir mehr Raum für die Entfaltung deiner Freiheit.

Ich weiß, dass du niemals einen Fehler gemacht hast, denn alles waren sinnvolle Schritte auf deinem Weg.

Ich möchte, dass du jetzt und heute so mutig bist, diese Verantwortung anzunehmen. Zukünftig entscheidest du dich dazu zu einem kraftvollen Sender von positiven Schwingungen zu werden. Sei heute und ab jetzt immer dieser bewusste Schöpfer, als der du erschaffen wurdest!

6. Was du in deinem Leben nicht mehr dulden solltest, wenn du unaufhaltsam leben willst.

Fühlst du dich verloren? Ziellos? Antriebslos? Weißt du nicht, welchen Weg du gehen solltest? Heute möchte ich dir folgendes sagen: Manchmal ist dein Weg noch nicht sichtbar und er beginnt, Gestalt anzunehmen, sobald du deinen ersten Schritt getan hast – deinen ersten Schritt in die Richtung, in die du dich entwickeln möchtest. Dieser erste Schritt kann auch einfach nur ein bebender, starker und innerer Wunsch zu Veränderung sein.

An gewissen Stellen unseres Lebens fühlen wir diesen tiefen Drang, den Nebel der Vergangenheit zu verlassen und uns für eine Reinigung unseres Geistes und Lebens zu öffnen. Das kann sich auf dein Berufsleben, auf deine Partnerschaft und auch auf deine Gesundheit beziehen. Bitte nimm diesen inneren Ruf nach Veränderung ernst und gehe erste konkrete Schritte in Richtung Transformation!

Stelle dir die Frage: Was möchte ich in meinem Leben nicht mehr dulden?

Welche Menschen in meinem Umfeld halten mich zurück und wollen mein Wachsen und Blühen nicht sehen? Welche Umstände meines Lebens rauben mir tagtäglich Energie? Finde Antworten auf diese Fragen und ein höheres Prinzip ausgelöst durch deinen Bewusstseinswandel wird dich darin unterstützen, dein Leben in das zu verwandeln, das du verdienst.

Sei großherzig und verschwenderisch, wenn es darum geht, für dich zu bestimmen, wie du leben möchtest. Lass dir nicht einreden, dass gewisse Dinge unmöglich und für dich nicht machbar sind! Du bist einfach einzigartig, wunderbar und kostbar. Du hast es verdient, dich hemmungslos, verschwenderisch und großherzig zu lieben und auch so zu leben!

7. Wieso es wichtig ist, dass du dich nicht belehren lässt.

Das gefährlichste, was es gibt, sind Menschen, die sich belehren, verbiegen und verändern lassen, nur weil irgendjemand behauptet, die beste Lösung oder die einzige Wahrheit zu kennen. Vielleicht fragst du dich, wieso diese Menschen gefährlich sind?

Sie sind willkürlich verstellbar, hören nicht auf ihr Herz, glauben nicht an ihre Kraft und lassen sich treiben und führen. Ich glaube daran, dass man energetische Impulse setzen kann, um Menschen zu inspirieren, ihre eigene Freiheit wieder voll und ganz in Besitz zu nehmen. Lass bitte nicht mehr zu, dass irgendwelche Meister, Gurus und ähnliche andere Autoritäten, dich darin belehren, wer und wie du zu sein hast. Du bist der absolut-individuelle und einzigartigste Ausdruck der Quelle. Du darfst dich selber entdecken und erfahren und dabei kann und darf dich niemand belehren.

Hör auf dir einreden zu lassen, was für dich gut ist und was nicht. Egal, ob ich das bin oder jemand anderes, niemand kann dir deine Freiheit nehmen, dich selber zu entfalten und für dich herauszufinden, was für dich stimmig ist und was nicht. Ich weiß, dafür musst du dich mit dir selber auseinandersetzen, aber ich garantiere dir, dass ist der „Beginn einer lebenslangen Romanze mit dir selbst“ und es lohnt sich.

Ich möchte dich heute inspirieren, noch tiefer in dich hineinzuhorchen, um zu entdecken, wie viele unendlich facettenreiche Potentiale in dir stecken und noch auf dich warten. Du wirst staunen, berührt und bewegt sein, denn du wirst die Unendlichkeit der Schönheiten in dir finden. Das kannst nur du für dich selber tun und noch dazu macht dich das unaufhaltsam.

8. Du bist nicht für das Glück anderer verantwortlich.

Jeder von uns will geliebt sein. Jeder will Anerkennung und Liebe finden. Oft verlaufen wir uns dann aber in einem inneren Zwang, alle Menschen um uns herum glücklich machen zu müssen, vor allem unsere Familie.

Hör auf damit, zu denken, dass es dein Job ist, andere glücklich zu machen. Jeder ist selber für sein Glück verantwortlich und du für dein eigenes. Wenn du beginnst, dich authentisch und echt um dich selber zu sorgen, wirst du auch diese Menschen in dein Leben ziehen, mit denen du dein Glück teilen und vermehren kannst.

Als Kinder wird uns beigebracht, immer „nett“ zu sein und es möglichst allen Recht zu machen. Damit wird uns solch eine große Bürde auferlegt – die Verantwortung für das Glück anderer. Das Glück und Wohlergehen anderer wird über unsere eigenes Glück gestellt. „Sei doch nicht so egoistisch!“ ist der typische Satz, den man zu hören bekommt, wenn man aus Selbstliebe handelt. Interessant ist auch, dass Menschen, die das sagen, meistens die sind, die am meisten ihre Themen mit Selbstliebe und Selbstakzeptanz haben.

Ich möchte dich auffordern, gut für dich zu sorgen und dein eigenes Glück zu nähren. Wenn du ständig versuchst, andere glücklich zu machen, sind alle um dich herum glücklich, nur du nicht, weil du deine eigenen Bedürfnisse nicht achtest.

Der beste Weg, einen Beitrag zu einer glücklicheren und friedvolleren Erde zu leisten, ist jeden Tag unaufhaltsam dafür zu sorgen, dass es dir gut geht. Glaube daran: Du bist jetzt voll und ganz bereit Ja zu dir zu sagen. Die Welt braucht dich mit einem starken und liebevollen Ja zu dir selbst. Nur dann wirst du wirklich unaufhaltsam.

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Short bio:

Article’s Author: Marco Giannecchini, M.D., Country Medical Lead at Syneos Health Commercial. In my „past life“ I have been KEY NOTE SPEAKER, ENTREPRENEUR, AUTHOR, TRAINER, COACH, CONSULTANT (FOR CHANGE & TRANSFORMATION). Disclaimer: This article reflects only my own opinion. It is not related to any work done at my employer.

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